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Informationen zu/r Veranstaltung/en am 22.01.2020

Datum Mi 22.01.2020
Zeit 17:30 Uhr
Titel »was du nicht siehst« Vom Umgang mit der Freiheit nach dem Krieg (Ausstellung)
Ort Strausberg
Bild va_2020_01_22_Strausberg_kunstprojekte_eV_klein
Quelle Hermann Glöckner: Schwarz über Weiß auf Blau, 1957, Collage, Foto: Archiv Anke Zeisler
Details Nach dem Ende des Krieges feierte die Kunst ihre zurückgewonnene Freiheit. Max Schwimmer schrieb 1946, dass man ordentlich spüre, wie ungehemmt sich die Talente der neuen Freiheit bedienen und wie wohl ihnen dabei ist .... Doch schon bald forderte die offizielle Kunstpolitik im Osten Figur und Gegenständlichkeit. Wer nun abstrakte Bilder malte, lief Gefahr, als Staatsfeind betrachtet zu werden. Dennoch gab es einige, die an ihrem künstlerischen Wollen festhielten. Mit dem Fall der Mauer verschwanden auch die Restriktionen. Nicht nur die künstlerische Freiheit kehrte zurück. Auch die Möglichkeit, sich mit Künstler*innen aus ganz Deutschland und der der Welt auszutauschen.
Die Ausstellung zeigt abstrakte Werke, also jene, die auf die Nachahmung der Wirklichkeit verzichten. Warum? Die Abstraktion wird von vielen als unverständlich angesehen. Sie bietet jedoch ein Universum voller Interpretationen. Deshalb auch der Titel »was du nicht siehst«, der einem alten Kinderspiel entlehnt ist.

Eröffnung 22. Januar 2020, 17.30 Uhr
Laufzeit 23. Januar - 11. Dezember 2020
Eintritt frei
Öffnungszeiten Mo + Fr 8.30-15.30 Uhr, Di + Do 8.30-18.30 Uhr, Mi 8.30-13 Uhr

Ort Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Märkisch-Oderland, Große Straße 2-3, 15344 Strausberg
Eine zweite Ausstellung findet vom 26. April bis 14. Juni in der St. Marienkirche in Frankfurt (Oder) statt.

Telefon 03341 349 19 12
Link www.kunstprojekte-ev.dewww.kunstprojekte-ev.de
Laufzeit Fr 11.12.2020
Karte  
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